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Die Kunsteisbahn


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In Ungarn läuft man regelmäßig ab der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf dem Eis des Plattensees Schlittschuh. In Budapest wurde am 12. November 1869 im Café Korona der Pester Verein für Schlittschuhläufer gegründet, gleichzeitig wurde auch die erste Eisbahn der Hauptstadt auf dem See des Stadtwäldchens eröffnet. Neben der Bahn stand damals nur ein Holzpavillon, in dem man sich in den Pausen des Schlittschuhlaufens wärmen, oder die Schlittschuhe anziehen konnte. Die Bahn war so ein Erfolg in dem Kreis der Besucher, dass der Verein für Schlittschuhläufer immer wieder unterschiedliche Feste organisierte, wie z. B. den ersten Schlittschuhwettkampf am 2. Februar 1870.

In dem Jahr der Vereinigung der zwei Teile der Stadt, von Buda und Pest änderte der Verein seinen Namen zum Budapester Verein für Schlittschuhläufer, und er wählte seinen ersten Präsidenten, den Grafen Manó Andrássy. Dank der großen Beliebtheit der Eisbahn wurde eine Ausschreibung über die Planung eines ständigen Pavillons für Schiläufer veröffentlicht, die Ödön Lechner gewonnen hat, dies war seine erste Arbeit. Das Gebäude aus Holz hatte je ein Geflügel fürs Ankleiden der Damen und Herren und einen gemeinsamen Wärmsaal. Aber es wurde langsam auch klein, deswegen wurde es umgebaut. Die 1895 fertig gestellte neue, imposante Halle entwarf Imre Francsek d.ä..

Die Kunsteisbahn des Stadtwäldchens spielte zweifellos eine enorme Rolle in der Entwicklung der Eissportarten von Ungarn. Nach der Eröffnung am 26. November 1926 einer der größten und ältesten Freibahn in Europa wurde ermöglicht, dass die Sportler in der Wintersaison im Stadtwäldchen 105 Tage lang trainieren und an Wettkämpfen teilnehmen konnten.

Während der Bombardierungen von 1944 erlitt die Kunsteisbahn schwere Schäden, deshalb musste man sie für eine Weile schließen. Nach dem Krieg wurde die Eisbahn nach den Entwürfen von Ferenc Paulheim mit unheimlich großer Arbeit renoviert, wonach der größere Teil der Bahn im Frühling 1945 wieder benutzt werden konnte.

In unseren Tagen erwartet der See des Stadtwäldchens die Besucher das ganze Jahr über, im Winter als Kunsteisbahn, und im Sommer als See, wo man auch Boot fahren kann.

Die Kunsteisbahn des Stadtwäldchens befindet sich in dem XIV. Bezirk von Budapest, im Stadtwäldchen, unter Olof Palme Promenade 5. Von den öffentlichen Verkehrsmitteln kann man sie am schnellsten mit der Millenniums- U-Bahn, den Obussen der Linie 72, 75 und 79, sowie mit den Autobussen 4, 20 und 30 erreichen.



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